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Schnabelinaröckli

Morgen verschenken wir ein Schnabelinaröckli zu einem 5. Geburtstag. Wer das bereits genäht hat, wird erkennen, dass ich die Schnittteile nicht im Bruch zugeschnitten habe. Der Stoff war ein kläglicher Rest vom Stoffmarkt in Koblenz und hätte sonst nicht gereicht. Da er jedoch in beide Richtungen elastisch war, konnte ich kreuz und quer zuschneiden und doch noch ein ganzes Röckli in Größe 116 rausbekommen.

Am Saum habe ich zum ersten Mal fertiges Jerseyschrägband verwendet. Wenn man die normalen Baumwollschrägbänder gewohnt ist, dann ist das doch ganz schön frickelig. Die steifen Bänder lassen sich zwar nicht ganz so elastisch in die Kurven legen, verrutschen dafür aber auch nicht so sehr. Ich bin froh, dass ich das Band auf die „sichere“ Art angenäht habe. Sprich: erst einmal auf der Rückseite angenäht, dann umgeschlagen und die schöne Seite angenäht. Ansonsten hätte ich bestimmt ordentlich geflucht.

Der Bund ist aus Bündchenware, jedoch mit einem zusätzlichen Gummi versehen (da meine Bündchen so schnell ausleihern).

Meine Maus durfte wieder probetragen und hat das Röckli für gut befunden. 😉

Jetzt muss es nur noch dem Geburtstagskind gefallen. Alles Gute, liebe Greta!

Verlinkt beim Creadienstag, Kiddikram und Meitlisache.

BG Yvonne

Schnitt: Röckli von Schnabelina
Stoff: Bündchen und Stoffrest vom Stoffmarkt, Jerseyschrägband von Alles für Selbermacher

5 Gedanken zu „Schnabelinaröckli

  1. Hallo Yvonne,

    Also was aus der Not, bzw. Stoffresten so entsteht, einfach super.
    Mir gefallen nämlich genau diese kleineren Streifen, sollte ich auchmal probieren?
    Also nicht an mir, aber am Kinderröckli. 😉
    Das Geschenk kommt 100% und sowas von an, ich weiß das. *grins*

    Hab einen schönen Tag
    Janin

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